Für Personalabteilungen in Unternehmen und Behörden
Alle Homeoffice-Tage Ihrer Mitarbeiter. Eine Übersicht.
Die 34-Tage-Schwelle gilt für jeden Grenzgänger einzeln — die Folgen landen aber auch beim Arbeitgeber: Lohnaufteilung, Meldungen, Rückfragen der Verwaltung. homeoffice.lu zeigt Ihrer Personalabteilung jederzeit, wer wie viele Tage verbraucht hat, wer knapp wird und wer schon darüber liegt.
Keine Zahlungsdaten für den Test, er endet automatisch. Danach monatlich oder jährlich, verlängert sich stillschweigend und ist mit einem Klick kündbar.
Der Markt
Die Zahlen hinter dem Problem
Grenzgänger nach Wohnsitzland, 2025
Quellen: STATEC, Zahlen vom 12. Oktober 2026 · Luxemburger Wort, Oktober 2026 · Chambre des Députés, Dossier 8121.
So sieht es Ihre Personalabteilung
Ein Blick, und Sie wissen, wer handeln muss
Alle Mitarbeiter mit Ampel, Restbudget und dem Datum, an dem es knapp wird. Dazu die Entwicklung über das Jahr und die Verteilung auf die Wochentage — als Grafik für die Geschäftsleitung, als CSV für die Lohnbuchhaltung.
| Name | Übrig | Status |
|---|---|---|
| Martin, JulieFinance | +2 | Überschritten |
| Peeters, JanIT | 5/ 27 | Knapp |
| Weber, SophieSales | 5/ 34 | Knapp |
| Schneider, LeaIT | 23/ 34 | Im grünen Bereich |
Arbeitstage außerhalb Luxemburgs pro Monat, 2026
- Homeoffice
- Dienstreise
- Weiterbildung
- Sonstige Arbeit im Ausland
Homeoffice nach Wochentag
Typisch: Montag und Freitag sind die Homeoffice-Tage.
Warum eine zentrale Übersicht
Mit dem Gesetzentwurf 8121 begrenzt die Chamber die Telearbeit im Staatsdienst auf höchstens 60 Prozent des Arbeitsumfangs — pro Woche oder im Durchschnitt über einen längeren Zeitraum, festgelegt in einer individuellen Genehmigung. Gleichzeitig musste das zuständige Ministerium einräumen, dass es keine zentrale Erfassung der Telearbeit gibt. In vielen Unternehmen sieht es nicht anders aus — und dort greifen zusätzlich die steuerlichen Schwellen der Grenzgänger aus Frankreich, Belgien und Deutschland.
Was Sie bekommen
Ampel für jeden Mitarbeiter
Die persönliche Grenze wird automatisch nach Vertragsumfang und Eintrittsdatum gekürzt. Sie sehen Rest, Status und das voraussichtliche Datum, an dem das Budget aufgebraucht ist.
Steuer und Sozialversicherung getrennt
34 Tage für die Steuer, 49,9 Prozent für die CCSS — zwei unabhängige Systeme, zwei getrennte Anzeigen. Dienstreisen und Weiterbildungen im Ausland zählen dort, wo sie hingehören.
Ihre eigene Obergrenze
Hinterlegen Sie Ihre Obergrenze, etwa 60 Prozent wie im Staatsdienst, mit Bezugszeitraum Woche, Monat oder Jahr — und bei Bedarf eine individuell genehmigte Quote pro Mitarbeiter. homeoffice.lu zeigt, wer darüber liegt und in welchen Wochen.
Mitarbeiter tragen selbst ein
Jeder bekommt einen persönlichen Link — ohne Konto, ohne Passwort. Die Personalabteilung sieht denselben Stand und kann jederzeit korrigieren.
Warnung und Wochenbericht
Wird es knapp oder ist eine Grenze überschritten, geht sofort eine E-Mail an die Personalabteilung. Und jeden Montag ein kurzer Bericht: wer knapp ist, wer drüber ist, wessen Budget bald aufgebraucht ist. Niemand muss aktiv nachsehen.
Belege und Protokoll
Jahresaufstellung pro Mitarbeiter als PDF zum Unterschreiben, CSV für die Lohnbuchhaltung und ein Protokoll, wer wann was eingetragen hat.
Für Staat, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen
Auch für die öffentliche Hand
Ministerien, Verwaltungen, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen können homeoffice.lu genauso nutzen wie Unternehmen. Die Telearbeitsquote lässt sich so einstellen, wie es der Gesetzentwurf 8121 für den Staatsdienst vorsieht.
- Obergrenze in Prozent des Arbeitsumfangs, z. B. 60 %
- Bezugszeitraum Woche, Monat oder Jahr, wie vom Behördenleiter festgelegt
- Individuell genehmigte Quote pro Bediensteten
- Rechnung mit Bestellreferenz und als E-Rechnung im Peppol-Format; Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO auf Anfrage
In drei Schritten startklar
- Konto anlegen — zwei Minuten, keine Zahlungsdaten.
- Mitarbeiter einzeln anlegen oder als CSV aus der Lohnbuchhaltung importieren.
- Tage selbst eintragen oder die Links an die Mitarbeiter verschicken.
Preis
Pro aktivem Mitarbeiter und Monat, zzgl. MwSt. Archivierte Mitarbeiter kosten nichts.
Mindestens 39 € im Monat. Bei Jahreszahlung 2 Monate geschenkt.
- Alle Funktionen, beliebig viele Benutzer in der Personalabteilung
- Zahlung online über Mollie oder auf Rechnung
- Verlängert sich automatisch, jederzeit mit einem Klick zum Ende kündbar
- Rechnung mit luxemburgischer MwSt.
Was kostet es für Ihr Unternehmen?
- pro Monat
- —
- pro Jahr bei Jahreszahlung (2 Monate geschenkt)
- —
- pro Mitarbeiter und Arbeitstag
- —
Mindestbetrag von 39 € pro Monat angewendet.
Datenschutz
Pro Mitarbeiter speichern wir nur, was für die Zählung nötig ist: Name, Wohnsitzland, Vertragsumfang, Beschäftigungszeitraum und die Tage außerhalb Luxemburgs mit ihrer Art. Keine Orte, keine Gründe, keine Gesundheitsdaten. Jedes Unternehmen sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Sie können jederzeit alles exportieren und das Konto selbst löschen.
Fragen von Arbeitgebern
Ist das eine Zeiterfassung?
Nein. homeoffice.lu zählt ganze Tage außerhalb Luxemburgs, nicht Stunden. Es ergänzt Ihre Zeiterfassung um genau die Zahl, auf die es für Grenzgänger ankommt.
Wer ist für die Zählung verantwortlich?
Die Beweislast liegt beim Mitarbeiter. Für den Arbeitgeber ist der Stand trotzdem entscheidend: Wird die Schwelle überschritten, muss der Lohn aufgeteilt werden, und im Wohnsitzland können Pflichten entstehen. Eine gemeinsame Übersicht vermeidet Überraschungen am Jahresende.
Was passiert nach der Testphase?
Ohne Bestellung wird das Konto schreibgeschützt. Alle Daten bleiben erhalten und lassen sich exportieren. Sobald Sie bezahlen, geht es nahtlos weiter.
Und Mitarbeiter mit Wohnsitz in Luxemburg?
Für sie gibt es keine steuerliche Toleranzschwelle. Sie können sie trotzdem erfassen — dann zählt Ihre interne Obergrenze, und Arbeitstage im Ausland sind dokumentiert, etwa für die A1-Bescheinigung.